Rundgang

Rundgang durch die Graserschule

Wir laden Sie herzlich zu unserem kleinen Rundgang durch die Graserschule ein. Sie können sich die Bilder auch in groß ansehen, wenn Sie in der Galerie auf die Lupe mit dem Plus klicken.

Unser Schulgebäude

wurde bereits 1875 erbaut und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Das Graser-Schulmuseum dokumentierte anschaulich das Schulleben über diese Zeit hinweg, sowie auch das Leben und Wirken des Reformpädagogen Johann Baptist Graser, dessen Namen die Schule trägt. Im Vorgriff auf die Generalsanierung ist das Schulmuseum derzeit eingelagert und wird nach dem Umbau in veränderter Form in das neu gestaltete Schulhaus integriert.

Schon beim Eintreten erblickt man den Trinkbrunnen, dessen Mosaik-Umrahmung von Schülern mitgestaltet wurde. Hier im Erdgeschoss sind neben Klassenzimmern die Räume der Offenen Ganztagesschule, der vorläufige Speisesaal mit Küche für die Kinder der Ganztagsklassen, der Leseclub und das Zimmer der Sozialarbeiterin zu finden. Die Schulverwaltung und der Durchgang zu unserer Turnhalle  und weitere Klassenzimmer und Gruppenräume befinden sich im 1.Stock.

Noch einen Stock höher sind die Schülerbücherei, ein voll ausgestatteter und vernetzter Computerraum mit Internetanbindung sowie ein HSU-Raum für Experimente, Musikzimmer und Werkraum gelegen.

Luftbild der Graserschule und dessen Schulhof
Schulbücherei mit Büchern und Stühlen
Trinkbrunnen im Eingangsbereich
Luftbild der Graserschule und dessen Schulhof

Der Außenbereich

zeigt sich als vielfältig gegliederter Pausenhof, der von zahlreichen Sträuchern umgeben ist und in dem die unterschiedlichen Bedürfnisse der Schüler zu ihrem Recht kommen.

Vor dem Haupteingang finden sich aufgemalte Hüpfspiele, eine Rund-Tischtennis-Platte, ein Wurflöwe sowie ein tolles Klettergerüst. Hier darf gerannt sowie mit den zahlreich vorhandenen Pausenspielen gespielt werden. Auf einer Seite des Hofes können sich die Kinder auf einem mit Prallschutzmatten gesicherten Spielfeld austoben und Handball oder Basketball spielen.

Auf der Südseite des Gebäudes befindet sich die Ruhezone für die Schüler, die sich zurückziehen und es etwas ruhiger haben wollen. Ein Bachlauf, der durch die Ruhezone fließt, lädt in der warmen Jahreszeit zum Bau von Dämmen und zum Abkühlen ein. Hier finden sich auch zahlreiche Sitzmöglichkeiten für die Schüler.

Hinter dem Schulgebäude, von der Hauptstraße abgeschirmt durch eine Lärmschutzmauer, Bäume und Sträucher liegt ein weiterer Pausenhof, den die Klassen zusammen mit ihren Lehrern nutzen können. Hier findet man Tischtennisplatten sowie eine aufgezeichneten Fahrbahn für die Verkehrserziehung.

Büste von Johann Baptist Graser
Fahrbahn für Verkehrserziehung
Klettergerüst im Schulhof
Pausenhof mit Blick auf den Eingang
Tischtennisplatten und Fahrbahn für die Verkehrserziehung
Büste von Johann Baptist Graser

Die Pavillons der Graserschule

an der Bürgerreuth bilden den zweiten Schulstandort der Graserschule. Hinter dem Festspielhaus und unmittelbar neben der Judenwiese gelegen genießen die Schüler viel Natur rund ums Haus. Auch die Nähe zum Wald „Hohe Warte“ ermöglicht naturnahes Lernen.
Die einzügige Grundschule erfüllt die Forderung der wohnortnahen Schule für die Familien am grünen Hügel.
Die Anbindung ans Hauptgebäude ermöglicht die Nutzung von Fachräumen und Lernwerkstätten.

Gemeinschaftsveranstaltungen wie das gesunde Schulfrühstück, Feste, Schikurse, Projekttage, Dichterlesungen und Arbeitsgemeinschaften tragen zur Identifizierung mit der Graserschule bei.

Sicht auf den Pavillion im Außenbereich
Sicht auf den Pavillion im Außenbereich

Johann-Baptist-Graser-Schulmuseum

Das Johann-Baptist-Graser-Schulmuseum ist derzeit im Dachboden der Graserschule eingelagert und wird in neuer Form nach dem Umbau und der Generalsanierung in das neue gestaltete Schulhaus integriert.
Wenn sie einen Eindruck des Schulmuseums gewinnen wollen, betrachten Sie sich die Bildergalerie hier auf der Homepage.

Graserzimmer mit Leben und Werk des Reformpädagogen: Man erfährt viel über die glücklichen Fügungen in seinem Leben, aber auch über die Tragik, die sich mit seiner Heirat verknüpft. Sein Lebenswerk umfasst Einführung und inhaltliche Ausgestaltung der Lehrerausbildung, Bau von Schulhäusern, das Erstellen eines curricularen Lehrplanes, Lehrerwitwenversorgung sowie zahlreiche Fachbücher z. B. über den Einsatz von Gebärden im Unterricht mit Taubstummen und vieles mehr.

Museumsgang: Geschichte des Graserschulhauses, von seiner Errichtung im Jahre 1875 als Zentralschulhaus für Bayreuth bis heute, in anschaulichem historischen Bild- und Textmaterial dargeboten.

Historisches Klassenzimmer aus den zwanziger Jahren: Hier wird Besuchergruppen Gelegenheit gegeben, Unterricht wie in früheren Zeiten zu erleben, mit dem Griffel zu schreiben und in alten Fibeln zu lesen.

Historisches Klassenzimmer mit „Patent-Doppel-Schultafel“ vom System Wirth
Historisches Klassenzimmer mit Schulbänke aus Rettig-Schulbänken
Hausmodell als Lehr- und Unterrichtsmittel nachgebaut nach Originalplänen von J.B. Graser
Modell eines Graserschulhäusleins
Das Zentralschulhaus im Jahre 1875
Die Klasse des ehemaligen Graserschülers Rudolf Thaddäus Mendel (3. Jahrgangsstufe) mit ihrem Lehrer Gaebelein im Jahre 1919
Historisches Klassenzimmer mit „Patent-Doppel-Schultafel“ vom System Wirth
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